Tradition

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1801

Kam Johann Sebastian Henninger nach “Wippenauhof” und übernahm das auf wesentlich älteren Gewölbekellern errichtete Brauhaus und die dazu gehörigen Branntweingerechtigkeit (Brennrecht), die schon seit dem 18. Jahrhundert betrieben wurde.

1935
Führte Braumeister Fritz Henninger (inzwischen 5. Generation) neben der Brauerei, der gutbürgerlichen Gastwirtschaft und einer großen Landwirtschaft, auch die Obstabfindungsbrennerei in großem Umfang, um die Erträge seiner liebevoll gepflegten Streuobstbäume zu verwerten. Das Gewerbe der Braukunst führte er noch bis 1959 aktiv aus.

 1970
Übernahm Walter Henninger (gerade 17 Jahre alt) den Betrieb. Seit frühester Jugend hat sich der heutige Chef des Hofes mit großem Wissensdurst für die Künste des Destillierens interessiert.

1991
Wurde die Landwirtschaft komplett auf Streuobstwiesen umgestellt. Walter Henninger widmet sich nur noch der Herstellung edler Destillate. In seiner traditionellen Brennerei können auch Obstbaumbesitzer ihre Obstmaischen brennen lassen.

Seine Frau Karola Henninger begann den Mostereibetrieb. Die Produktion beschränkt sich nur auf naturtrübe Fruchtsäfte aus heimischem Streuobst

1996
Nahm Karola Henninger die “Edelbrennerei” in Betrieb. Hier wird nur “Besonderes” gebrannt. Außergewöhnliche Qualität wird als Jahrgangs-Destilat separat gelagert oder auch zu Prämierungen eingereicht.

2001
200jähriges Jubiläum der Brenntradition auf dem Hofe Henninger. Auch in Zukunft werden wir besondere Edelbrände und Säfte, die aus Früchten einer unbelasteten, fränkischen Natur gewonnen werden, gewissenhaft und mit Liebe herstellen. Zahlreiche Prämierungen und hohe Medaillenauszeichnungen belegen die Qualität.

2003
Unter den 10 Besten von ca. 300 teilnehmenden Brennereien an der Prämierung in Nord- Württemberg

Gründung der Interessengemeinschaft "Regionalbuffet"

2004
Einweihung des Markt-Cafe’s
Dieses Gebäude wurde von 1927 bis 1929 als Forsthaus für den damaligen Förster zum Betreuen der Wälder um Wippenau gebaut. Die Nebengebäude dienten als Forstbüro und Zerlegeraum für erlegtes Wild. Bis zum Jahre 1995 wohnten verschiedne Förster mit ihren Familien im Wippenauer Forsthaus. 1997 erwarben wir das Anwesen und richteten im Oktober 1999 zwei Räume zum Verkauf unserer Produkte ein. Ständig war das Haus Gesprächsthema. Viele rieten zum kompletten Abriss. Doch ein grosser Teil unserer Kunden, Freunde und Bekannten machten uns Mut zum Umbau. So sammelten wir über die letzten vier Jahre Ideen. Die nicht mehr intakte Ölheizung wurde auf eine umweltfreundliche Pellet-Heizung umgestellt. Alle Versorgungsleitungen erneuert, neue Fenster und Türen eingebaut, Wände frisch verputzt. Der Boden wurde neu verlegt und das ganze Anwesen den höchsten Wärmedämmansprüchen angepasst. Wir danken unseren Kunden für den Denkanstoss das „Kleine Café im Markt“ doch zu wagen. Ebenfalls danken wir Allen die uns mit Rat, Zuspruch und handwerklichem Können zu Seite standen um dieses Vorhaben zu verwirklichen. Nun sind wir auch ein wenig stolz, es gewagt zu haben.

2005
Unter den 10 Besten von ca. 300 teilnehmenden Brennereien an der Prämierung in Nord- Württemberg

2007
Unter den 10 Besten von ca. 300 teilnehmenden Brennereien an der Prämierung in Nord- Württemberg

2010
Offizieller Lieferant der "first businesslounge" der Lufthansa München

Lieferant der Regionalinitiativen - von fränkischen Bauern - in den Einzelhandel

2011
210jähriges Jubiläum der Brenntradition auf dem Hofe Henninger
Ehepaar Walter und Karola Henninger:
erfolgreicher Abschluss des ersten Ausbildungslehrgangs zum staatlich geprüften Brenner/in vom bayerischen Staatsministerium

2012

Karola Henninger: erfolgreicher Abschluss der Ausbildung zur Edelbrand-Sommelíere